Gedankenfülle



 

Guten Tag,
mein Name ist Carmen Hübner. Ich lebe und schreibe in Aachen, bin aber eine geborene Herzogenratherin. Vor Kurzem erschien mein erster Roman »Frühmord – ein Krimi aus der Kaiserstadt«
Auf dieser Seite schreibe ich über Bücher und das Schreiben im Allgemeinen, aber auch meine Gedanken zum Leben.

Viel Spaß beim Lesen,

Mehr zu mir und meiner Arbeit erfahren Sie auf meiner Homepage: https://www.carmenhuebner.de/



 



 

Aktuellster Beitrag: Kurzgeschichte

 

 

„Ein seltsames Erbe“, sagte Vater. „Aber von deiner Mutter sind wir ja einiges gewohnt.“
Während ihre Eltern noch weitere Details besprachen, verließ Lily das Wohnzimmer und lief durch Oma Adelheids Wohnung. Sie hatte ihre Großmutter geliebt und dachte an all die schönen Stunden, die sie hier verbracht hatte.
Vor dem Schlafzimmer blieb Lily stehen und trat ein. Auf der Nachtkommode lag eine Packung mit Malkreiden und auf dem Bett saß ein alter, abgewetzter Teddybär. Adelheid hatte ihn im Arm gehabt, als man sie vor fünf Tagen tot im Bett gefunden hatte. Zum Beitrag …

 

 



 

Buchkritiken

Elaine Viets: Mord mit Stil

D.H. Lawrence: Lady Chatterley

Veronika Peters:Die Dame hinter dem Vorhang

 



Philip Dröge:Niemands Land



Kurzgeschichten

Ich bin Stefan, ein netter Kerl mit einem miesen Chef. Feen und Kobolde waren für mich immer nur Märchengestalten, genau wie Hexen und Wölfe, die Großmütter fressen. Aber neulich machte ich eine Bekanntschaft, die mich eines Besseren belehrte.
Es war ein stressiger Tag gewesen. Auf der Arbeit lief einiges schief und der Chef hatte wie immer nichts Besseres zu tun, als mir und meinen Kollegen die Schuld zu geben. Um 20:00 Uhr verließ ich erschöpft das Büro, froh dass nun Wochenende war. Am Hauptbahnhof die nächste Hiobsbotschaft: Mein Zug hatte eine Stunde Verspätung. Weiter…



Sabrina starrte auf das leere Blatt Papier, das seit einer viertel Stunde unberührt auf dem Tisch lag. Dann sah sie ihren Verlobten Markus an und fragte: „Also, was sollen wir auf die Geschenkeliste schreiben?“
„Ich bin immer noch der Meinung, wir lassen uns Geld zur Hochzeit schenken.“
„Aber Tante Luise sagte schon, sie will uns kein Geld schenken. Das findet sie zu un­persönlich.“
„Wir haben einen komplett eingerichteten Haushalt“, antwortete Markus mit einem leicht genervten Unterton. „Warum sollen wir noch mehr in die Schränke stopfen?“
Sabrina sah sich um: „Und wenn wir etwas wegschmeißen?“ Zum Beitrag



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Zur Geschichte


 


Die Stimme meiner Mutter klang genervt. „Kommst du Julian?“
„Nein.“
„Aber Onkel Heinz stirbt.“
„Das tut er schon seit Jahren.“ Demonstrativ setzte ich mich auf einen der grünen Plastikstühle auf dem Flur der Kardiologie. „Und jedes Mal ist es falscher Alarm.“
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17.04.2014, 11:00 Uhr. Leonie stieg aus dem Bus.
Ich bin ein Sonntagskind und deshalb gewährt mir der Schatzhauser drei Wünsche.
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